Standortvergleich
Portugal nach dem NHR: Was bleibt und was sich verändert hat
Das NHR-Regime wurde Ende 2024 geschlossen. Der Nachfolger IFICI richtet sich nur noch an ausgewählte Berufsgruppen. Für DACH-Unternehmer, die bisher Portugal als Standort in Betracht gezogen haben, hat sich die Ausgangslage grundlegend verändert. Wir ordnen ein und vergleichen mit Malta.
Geschlossen
NHR-Status
21 %
Körperschaftsteuer Portugal
5 %
Effektive KSt Malta
Beide EU
EU-Mitgliedschaft
Unabhängige Analyse · Seit 2013 auf Malta
Auf einen Blick
Portugal war dank des NHR-Regimes jahrelang ein attraktiver Standort für internationale Steuerpflichtige. Seit Ende 2024 ist das NHR geschlossen, der Nachfolger IFICI gilt nur für qualifizierte Fachkräfte in bestimmten Sektoren. Für Unternehmer und Selbständige aus dem DACH-Raum, die ein breit einsetzbares Steuerprogramm suchen, hat Portugal an Reiz verloren. Malta bietet mit dem Refund-System (5 % effektive KSt), dem FITWI-Regime (15 % Pauschale ohne Brancheneinschränkung) und aktiven Doppelbesteuerungsabkommen im gesamten DACH-Raum eine planbare Alternative. Beide Länder sind EU-Mitglieder, aber die steuerlichen Rahmenbedingungen unterscheiden sich seit dem Ende des NHR deutlich.
Portugal und Malta im direkten Vergleich
Körperschaftsteuer
Portugal
21 % Standardsatz. Mit Municipal Surcharge und State Surcharge bis zu 31,5 % auf hohe Gewinne.
Malta
35 % nominal. 5 % effektiv nach EU-konformem Refund-System (6/7-Rückerstattung).
Sondersteuerprogramm
Portugal
IFICI (Nachfolger des NHR): 20 % Pauschalsteuer auf portugiesische Erwerbseinkünfte. Nur für qualifizierte Fachkräfte in Wissenschaft, Technologie und Gesundheit. Keine breite Verfügbarkeit für Unternehmer.
Malta
FITWI-Regime: 15 % Pauschale für natürliche Personen, keine Brancheneinschränkung, Mindeststeuerbetrag EUR 15.000/Jahr. Verfügbar für alle Berufsgruppen.
Einkommensteuer (PIT)
Portugal
Progressiv bis 48 %. Ohne Sonderprogramm volle Besteuerung nach portugiesischem Recht.
Malta
Progressiv bis 35 %. Durch FITWI-Regime 15 % Pauschale für qualifizierte Zuzügler möglich.
Krypto-Besteuerung
Portugal
Kapitalgewinne aus Krypto nach 365 Tagen Haltefrist steuerfrei. Bei kürzerer Haltedauer 28 % Flat Tax. Ein realer Vorteil für langfristige Krypto-Investoren.
Malta
Langfristige Krypto-Gewinne für Privatpersonen grundsätzlich steuerfrei. Gewerbliche Krypto-Aktivitäten unterliegen der regulären Besteuerung.
EU-Mitgliedschaft
Portugal
Ja. Voller Binnenmarktzugang, Dienstleistungsfreiheit, EU-Regulierung.
Malta
Ja. Voller Binnenmarktzugang, Dienstleistungsfreiheit, EU-Rechtsrahmen.
DBA mit DACH
Portugal
Aktive DBAs mit Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Malta
Aktive DBAs mit Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Aufenthaltstitel
Portugal
D7-Visum (passive Einkünfte), Golden Visa (nur Fonds, ab EUR 500.000, Immobilien-Route weitgehend geschlossen). EU-Bürger benötigen kein Visum.
Malta
EU-Bürger: Registrierung vor Ort. Drittstaatsangehörige: Single Permit oder Residency Programme. Schnelle Bearbeitung.
Banking für DACH
Portugal
Solide. EU-reguliertes Bankensystem. Kontoeröffnung planbar, aber teilweise zeitintensiver als in Malta.
Malta
Solide. EU-reguliert, MFSA-Aufsicht. Kontoeröffnung planbar und etabliert für DACH-Mandanten.
Lebenshaltungskosten
Portugal
Moderat bis günstig. Lissabon teurer als Restportugal. Insgesamt unter deutschem Niveau.
Malta
Moderat. Niedriger als München, vergleichbar mit südeuropäischem Niveau. Immobilien in Kerngebieten teurer als ländliches Portugal.
Sprache / Behörden
Portugal
Portugiesisch. Behördenprozesse oft auf Portugiesisch, Englisch wird zunehmend akzeptiert, aber nicht durchgängig.
Malta
Maltesisch und Englisch. Alle Behördenprozesse auf Englisch. Kein Sprachproblem.
Warum Portugal jahrelang Auswanderer angezogen hat
Das NHR-Regime (Non-Habitual Resident) war seit 2009 das zentrale Argument für Portugal als Standort. Ausländische Zuzügler zahlten zehn Jahre lang einen Pauschalsteuersatz von 20 % auf bestimmte portugiesische Einkünfte, während viele ausländische Einkommensarten vollständig freigestellt waren. Für DACH-Unternehmer, Freelancer und Rentner war das ein starkes Angebot.
Dazu kam die hohe Lebensqualität: Lissabon und die Algarve boten ein mildes Klima, niedrigere Lebenshaltungskosten als Mitteleuropa und eine wachsende internationale Community. Portugal war nicht nur steuerlich, sondern auch als Lebensmittelpunkt attraktiv. Viele Auswanderer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben dort Wurzeln geschlagen.
Die Infrastruktur für Unternehmer verbesserte sich ebenfalls: Coworking-Spaces in Lissabon und Porto, ein wachsendes Startup-Ökosystem und vergleichsweise unkomplizierte Aufenthaltsgenehmigungen über das D7-Visum oder das Golden-Visa-Programm machten den Einstieg leicht.
Das alles änderte sich, als die portugiesische Regierung 2023 das Ende des NHR-Regimes ankündigte und es Ende 2024 endgültig schloss. Die letzte Übergangsfrist lief im März 2025 ab. Was geblieben ist, reicht für die meisten DACH-Unternehmer nicht mehr aus.
Was sich seit dem Ende des NHR verändert hat
Das NHR-Regime war das steuerliche Rückgrat für viele internationale Zuzügler in Portugal. Die Freistellung ausländischer Einkünfte und der 20-%-Satz auf bestimmte portugiesische Einkünfte machten den Standort auch für Unternehmer attraktiv, die keine spezifischen Branchenanforderungen erfüllten. Mit dem Ende des NHR fällt diese Grundlage weg. Wer jetzt nach Portugal zieht, unterliegt ohne IFICI-Qualifikation der regulären progressiven Einkommensteuer bis 48 %.
Der IFICI (Incentivo Fiscal à Investigação Científica e Inovação) ist der Nachfolger des NHR, aber mit deutlich engerer Reichweite. Er richtet sich an qualifizierte Fachkräfte in Wissenschaft, Technologie, Forschung und Gesundheitswesen. Die 20 % Pauschalsteuer bleiben, aber der Kreis der Berechtigten ist erheblich geschrumpft. Selbständige Unternehmer, Berater, E-Commerce-Betreiber oder Digital Independents fallen in der Regel nicht in den Anwendungsbereich.
Auf der Unternehmensseite bleibt die Körperschaftsteuer bei 21 % Standardsatz, die mit Municipal Surcharge und State Surcharge auf Gewinne über EUR 1,5 Mio. auf bis zu 31,5 % anwachsen kann. Das ist deutlich höher als Maltas effektive 5 % nach dem Refund-System. Für Holdinggesellschaften bietet Portugal zwar eine Beteiligungsfreistellung (Participation Exemption), aber das allein macht den Standort für operative Gesellschaften nicht attraktiver.
Ein Punkt, der in vielen Vergleichen unterschlagen wird: Die Bürokratie in Portugal ist trotz Verbesserungen weiterhin herausfordernd. Behördenprozesse laufen überwiegend auf Portugiesisch, Wartezeiten für NIF-Nummern und Aufenthaltstitel können mehrere Monate betragen. Malta bietet hier mit englischsprachigen Behörden und planbaren Zeitrahmen einen praktischen Vorteil.


“Seit dem Ende des NHR-Regimes erreichen uns deutlich mehr Anfragen von Unternehmern, die ursprünglich nach Portugal wollten. Die Enttäuschung ist verständlich. Wer aber ehrlich vergleicht, stellt fest, dass Malta für die meisten DACH-Unternehmerprofile schon vor dem NHR-Ende die strukturell bessere Wahl war.”
Dr. Jörg Werner
Gründer, Dr. Werner & Partners
Für wen welcher Standort passt
Portugal bleibt ein attraktiver Standort, wenn die Steuerplanung nicht das primäre Motiv ist. Wer Portugal wegen der Lebensqualität, des Klimas und der Kultur wählt und ohnehin bereit ist, reguläre portugiesische Steuern zu zahlen, findet einen hervorragenden Lebensmittelpunkt. Auch für Krypto-Investoren mit langfristigem Anlagehorizont kann Portugal dank der Steuerfreiheit nach 365 Tagen Haltefrist interessant bleiben. Und für qualifizierte Wissenschaftler oder Technologie-Fachkräfte, die sich für den IFICI qualifizieren, bietet der 20-%-Satz weiterhin einen Vorteil.
Malta ist die stabilere Wahl für Unternehmer, die eine planbare Steuerstruktur suchen, die nicht von engen Berufsqualifikationen abhängt. Das Refund-System mit effektiv 5 % Körperschaftsteuer steht allen Branchen offen. Das FITWI-Regime mit 15 % Pauschale für natürliche Personen ist nicht auf bestimmte Sektoren beschränkt. Und die aktiven DBAs mit Deutschland, Österreich und der Schweiz schaffen Rechtssicherheit beim Wegzug.
Für DACH-Unternehmer mit Beteiligungen in Deutschland oder laufendem Geschäft im EU-Raum bieten beide Standorte EU-Zugang. Aber Malta kombiniert diesen EU-Zugang mit einer deutlich niedrigeren effektiven Steuerbelastung auf Gesellschaftsebene und einem breiteren Zugang zu Sonderprogrammen für natürliche Personen. Wer eine operative Gesellschaft gründen und echte Substanz aufbauen möchte, findet in Malta die bessere Kombination aus Steuervorteil, Behördeneffizienz und DACH-Infrastruktur.
Kurz: Portugal passt für Lebensstil-Auswanderer und Krypto-Investoren mit langem Horizont. Malta passt für Unternehmer, die eine branchenunabhängige Steuerstruktur, DBA-Schutz und englischsprachige Behörden brauchen.
IFICI: Was der NHR-Nachfolger wirklich bietet
Der IFICI trat 2024 als Nachfolger des NHR in Kraft und bietet weiterhin eine 20%ige Pauschalbesteuerung auf qualifizierte Einkünfte in Portugal. Der entscheidende Unterschied zum NHR: Die Zielgruppe ist radikal eingeschränkt. Der IFICI richtet sich an Fachkräfte in Wissenschaft und Forschung, Technologie und Innovation, Hochschullehrer und qualifizierte Berufe im Gesundheitswesen. Unternehmer, Selbständige, Berater und Digital Independents sind in der Regel nicht anspruchsberechtigt.
Auch die Rahmenbedingungen haben sich verändert. Die großzügige Freistellung ausländischer Einkünfte, die das NHR so attraktiv machte, ist beim IFICI deutlich eingeschränkter. Wer nicht in eine der definierten Berufsgruppen fällt, unterliegt dem regulären portugiesischen Steuersystem mit Sätzen bis zu 48 %. Für die breite Mehrheit der DACH-Auswanderer ist der IFICI damit kein gleichwertiger Ersatz.
Zum Vergleich: Das maltesische FITWI-Regime bietet eine 15%ige Pauschale auf ausländische Einkünfte, die nach Malta überwiesen werden, mit einer Mindeststeuer von EUR 15.000 pro Jahr. Es ist an keine bestimmte Berufsgruppe gebunden. Wer seinen steuerlichen Wohnsitz nach Malta verlegt und die Voraussetzungen erfüllt, kann das Programm nutzen, unabhängig davon, ob er Unternehmer, Berater, Investor oder Rentner ist.
Von Portugal nach Malta: Wenn der Wechsel Sinn macht
Wir beraten regelmäßig Mandanten, die bereits in Portugal leben oder deren NHR-Status ausgelaufen ist und die nun prüfen, ob Malta die bessere langfristige Option ist. Ein Standortwechsel von Portugal nach Malta ist innerhalb der EU vergleichsweise unkompliziert, erfordert aber eine sorgfältige steuerliche Planung.
Zentrale Fragen dabei: Wann endet die unbeschränkte Steuerpflicht in Portugal? Gibt es Exitsteuer-Regelungen, die beim Wegzug greifen? Wie wird der Übergang der Gesellschaftsstruktur gestaltet? Portugal erhebt unter bestimmten Voraussetzungen eine Steuer auf unrealisierte Kapitalgewinne beim Wegzug. Die genauen Auswirkungen hängen vom individuellen Vermögensportfolio und der Aufenthaltsdauer ab.
Der Ablauf eines Wechsels folgt einem klaren Muster: Analyse der steuerlichen Ausgangslage in Portugal, Planung der maltesischen Struktur (Gesellschaftsgründung, Refund-Setup, Aufenthaltstitel), koordinierter Wohnsitzwechsel mit steuerlicher Begleitung in beiden Jurisdiktionen und Etablierung der laufenden Betreuung auf Malta. In der kostenlosen Erstberatung können wir einschätzen, ob ein Wechsel für Ihre Situation wirtschaftlich sinnvoll ist.


Unser Prozess
Kostenlose Standort-Analyse
Wir analysieren Ihr Geschäftsmodell, Ihre Zielmärkte und Ihre steuerliche Ausgangslage im Herkunftsland. Am Ende steht eine klare Empfehlung.
Steuerliche Strukturierung
Gemeinsam entwerfen wir die optimale Gesellschaftsstruktur: Holding, operative Gesellschaft, Refund-Setup. Abgestimmt auf Ihre individuelle Situation.
Firmengründung Malta
Wir begleiten den gesamten Gründungsprozess: Gesellschaftsvertrag, Registrierung, Steueranmeldung, Bankkontoeröffnung. Zeitrahmen: 6-8 Wochen.
Relocation und Aufenthaltstitel
Organisation des Wohnsitzwechsels: Aufenthaltsgenehmigung, Anmeldung, Sozialversicherung, Wohnungssuche. Alles aus einer Hand.
Laufende Betreuung
Buchhaltung, Jahresabschlüsse, Steuererklärungen, Refund-Anträge. Wir bleiben Ihr Ansprechpartner für alle steuerlichen und rechtlichen Fragen.
Nach dem NHR: Lassen Sie uns prüfen, ob Malta der richtige nächste Schritt ist.
In der kostenlosen Erstberatung analysieren wir Ihr Geschäftsmodell und zeigen, ob Malta für Ihre Situation die bessere Wahl ist. Ehrlich, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.
Erstberatung vereinbarenRelevante Beratungsleistungen
Firmengründung Malta
Gründung Ihrer maltesischen Gesellschaft inklusive Steuerstruktur, Bankkonto und Registrierung.
Mehr erfahrenGründungInternationale Steuerberatung
Steuerliche Strukturierung für DACH-Unternehmer mit internationaler Ausrichtung. DBA-Optimierung, Refund-System, Wegzugsbesteuerung.
Mehr erfahrenNiederlassungRelocation nach Malta
Aufenthaltsgenehmigung, Wohnsitzwechsel und Integration. Von der Anmeldung bis zur Sozialversicherung.
Mehr erfahrenIhr Ansprechpartner




Häufig gestellte Fragen
Transparenz ist uns wichtig. Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu diesem Thema.
Nein. Das NHR-Regime wurde Ende 2024 endgültig geschlossen. Die letzte Übergangsfrist für Anträge, die bereits vor dem Stichtag eingeleitet wurden, lief im März 2025 ab. Wer sich jetzt in Portugal niederlässt, fällt unter das reguläre Steuersystem oder muss sich für den deutlich enger gefassten IFICI qualifizieren.
Der IFICI richtet sich an qualifizierte Fachkräfte in den Bereichen Wissenschaft, Forschung, Technologie und Innovation sowie an Hochschullehrer und bestimmte Berufe im Gesundheitswesen. Die genauen Kriterien definieren eine Positivliste von Berufsgruppen. Selbständige Unternehmer, Berater und E-Commerce-Betreiber fallen in der Regel nicht darunter. Die Bewilligung erfolgt durch die portugiesischen Behörden nach Einzelfallprüfung.
Das hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Wenn Ihr NHR-Status ausgelaufen ist oder Sie sich nicht für den IFICI qualifizieren, kann ein Wechsel nach Malta steuerlich erhebliche Vorteile bringen. Malta bietet mit dem Refund-System 5 % effektive KSt und mit dem FITWI-Regime 15 % Pauschale, beides ohne Branchenbeschränkung. In der kostenlosen Erstberatung können wir Ihre Situation konkret bewerten.
Beide Standorte bieten mediterranes Klima, gute Infrastruktur und eine internationale Community. Portugal punktet mit einer größeren Landfläche, vielfältiger Natur und einer breiten Gastronomieszene. Malta bietet kürzere Wege, Englisch als Amtssprache und eine kompakte, gut vernetzte Expat-Community. Die Wahl ist hier persönlich, nicht steuerlich. Wer die Steuerstruktur als Hauptfaktor sieht, findet in Malta die besseren Rahmenbedingungen.
Unsere Spezialisierung liegt auf Malta. Wir beraten nicht zum portugiesischen Steuerrecht und gründen keine Gesellschaften in Portugal. Was wir aber tun: Wir ordnen Ihre Situation ein und erklären ehrlich, ob Malta für Ihr Profil die bessere Option ist. Wenn Portugal objektiv besser passt, sagen wir das. Die Erstberatung ist kostenlos und vertraulich.
Nächster Schritt
Nach dem NHR: Lassen Sie uns prüfen, ob Malta der richtige nächste Schritt ist.
In der kostenlosen Erstberatung analysieren wir Ihr Geschäftsmodell und zeigen, ob Malta für Ihre Situation die bessere Wahl ist. Ehrlich, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

Dr. Jörg Werner
Gründer & Rechtsanwalt




und sein Team in Malta
